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 Klage vor dem höchsten Gericht

Alles, was bisher versucht wurde, dieses verkommene Rundfunksystem zu beseitigen, oder es zumindest zu verbessern, ist gescheitert. Die Intendanten und andere Führungskräfte bereichern sich auf unsere Kosten ungehindert weiter. Aber das ist für mich nicht das Schlimmste. Es gibt etwas, das noch viel schlimmer ist, nämlich dass die Menschen von den Journalisten bewusst hinters Licht geführt werden - und sie geben es sogar unumwunden zu! Den Menschen wird eine vollkommen falsche Realität vorgegaukelt, die es ihnen nicht ermöglicht, richtige - also der wirklichen Realität entsprechende - Entscheidungen zu treffen!

In meiner aktuellen Klage vor dem Verwaltungsgericht habe ich dafür Beispiele genannt. Es wurde mir aber schon vorab vom Gericht mitgeteilt, dass diese Klage wohl ohne Erfolg bleiben würde.

Daher erhebe ich nun Klage vor dem allerhöchsten Gericht: vor Gott!

Bevor ich die beschämende Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anklage, hier noch ein Zitat aus dem Alten Testament:

Jesaja 5/20:
Wehe denen, die Böses gut und Gutes
böse nennen, die aus Finsternis Licht
und aus Licht Finsternis machen; die aus sauer
süß und aus süß sauer machen.

„Wehe denen“ bedeutet nicht etwa nur ein paar kleine Unannehmlichkeiten, sondern bedeutet Strafe bis in die Ewigkeit!

 

Hiermit erhebe ich Klage gegen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten
vor dem allerhöchsten Gericht

  

Lieber Gott, Herr und Vater,

 hiermit erhebe ich Klage vor Dir in einer Angelegenheit, die unser irdisches Zusammenleben erheblich belastet. Alle Möglichkeiten, dies unter uns Menschen zu regeln, scheitern oder sind bereits kläglich gescheitert. Es geht um das Werk Satans, des Teufels, des Drachen: Es geht um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er  spielt das Spiel des Drachen, von dem er auch seine Macht erhalten hat. Der Drache, Satan oder der Teufel, wird ja auch genannt der „Durcheinanderwerfer“, der „Verwirrer“, „Faktenverdreher“ und „Verleumder“. Genau das ist heutzutage speziell auch das Geschäft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks! Und hemmungslose Bereicherung gehört bei fast allem, was der Teufel den Menschen schmackhaft machen will, dazu.

Meine Klagen vor den Verwaltungsgerichten wurden bislang mit wenig überzeugenden Argumenten abgewiesen. Auch meine aktuelle Klage wird wohl wieder scheitern. Auch meine Aufklärungsartikel haben nicht viel bewirkt. Das Engagement von so vielen Menschen brachte bislang ebenfalls noch keinen Erfolg. Mahnwachen, Petitionen, Demonstrationen oder andere Maßnahmen wurden von den Mächtigen einfach ignoriert oder sogar als verfassungsfeindlich gebrandmarkt. Diejenigen, die tatsächlich etwas ändern könnten, wollen es nicht und diejenigen, die es wollen, können es nicht.

Herr, wir brauch Dich!

 Bevor ich Dir meine Klage vortrage, möchte ich Dir für alles danken, was Du bisher schon für mich im Kampf gegen diese Ungerechtigkeit getan hast!

 Als mich ein NDR-Mitarbeiter vor dem Hamburger Landgericht verklagt hat und mich zwang, meinen jahrelang gewissenhaft geführten Blog zu löschen, hast Du dafür gesorgt, dass ich genügend Spenden bekam, um die damit verbundenen Kosten zu decken und ich keine Verluste erleiden musste. Obwohl ich den Prozess verlor, war letztendlich der NDR der Verlierer. In der ganzen Welt konnte man in vielen Zeitungen und Zeitschriften online lesen, wie brutal der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk mit Kritikern umgeht. Außerdem gabst Du mir Inspiration für ein Kunstwerk, das ich das „Käse für den NDR“-Kunstwerk nannte und das ich gern bei der Dokumenta vorgestellt hätte, wenn diese nicht schon damals für ihren schlechten Ruf bekannt gewesen wäre. Danke dafür, dass ich diese Prüfung so heil durchstehen konnte!

 Danke auch dafür, dass Du den Feind blamiert hast, als mich der NDR durch die Polizei verfolgen lies, die dem NDR gehorsamst und untertänigst Bericht erstattete. Du weißt ja, dass ich mit Feind nicht die Menschen meine, sondern den Teufel, der sie lenkt. Diese missglückte Denunziation führte zu einer wirklichen Aufgeschlossenheit und zu einem guten Gespräch mit dem damaligen Chef-Justititiar. Du weiß, ich sage „Chef“ dazu, weil es noch einen anderen NDR-Mitarbeiter gibt, der damals öffentlich gern als Justitiar auftrat.

 Und auch für mein aller erstes verlorenes Verfahren wegen Gebührenbefreiung danke ich Dir. Das Urteil des Gerichts war nämlich so unverschämt, dass ich gleich darauf meine Website gez-abschaffen.de schuf und später auch mit dem Schreiben von Büchern begann. Motiviert von diesem unsäglichem Urteil begann ich ein Studium der Sozialökonomie mit Schwerpunkt Rechtswisswenschaft, das ich drei Jahre später mit einem „guten“ Abschluss "Bachelor of Arts in Law" beenden konnte. Finanzieren konnte ich das Studium durch die Bücher, die ich zum Thema GEZ, Rundfunkgebühr und den Machenschaften der Rundfunkanstalten geschrieben habe.

Danke auch für Deine Hilfe bei meinen Recherchen, bei denen ich so manch Haastreubendes ans Licht bringen konnte. Und natürlich für Deinen himmlischen Beistand bei der Bearbeitung meiner vielen Fälle!

 Ich danke Dir für die kompetenten Menschen, die mir bei meiner Arbeit gegen die GEZ und die Anstalten verdeckt oder offen geholfen haben und immer parat waren, wenn ich Hilfe brauchte. Es waren gestandene Juristen, die mehr wussten als ich, und mit denen ich meine Texte abklären konnte.

 Du hast echte Wunder vollbracht, Gott! Du hast Böses in Gutes verwandelt und mir immer die richtigen Leute geschickt. Danke Vater! Danke lieber Gott für alles! Und wer behauptet, es gäbe keine Wunder, lügt!

 Ich möchte Dir nun meine Klage vortragen.

 Einzelheiten oder gar Namen möchte ich Dir ersparen. Du kennst sie alle. Du weißt sogar, was in den Köpfen und in den Herzen der Menschen vorgeht, um die es hier geht.

Ich will es daher auch kurz machen: Wir werden mit verdrehten Wahrheiten, Diffamierungen und verschwiegenen Tatsachen konfrontiert, und wir werden gezwungen, diese Verbrechen am menschlichen Geist mit unserem Geld zu bezahlen. Wer nicht zahlt oder sich lautstark beschwert, wird eingesperrt, während sich die leitenden Personen der Anstalten auf ganz unanständige Weise bereichern.

 Warum sage ich „Verbrechen am menschlichen Geist“? Es ist keine Anschuldigung im klassischen juristischen Sinne, denn die Gerichte fühlen sich nicht zuständig. Es ist trotzdem eine schwere Anschuldigung und Du - nicht ich - musst urteilen!

 Ich behaupte:

 Wem die Wahrheit vorenthalten wird und er stattdessen nur ideologisch gefilterte und entstellte Meldungen bekommt, kann die Welt - so wie sie ist - nicht verstehen. Er kann somit auch keine klugen Entscheidungen treffen. Ich behaupte zudem, dass genau dies die Absicht der Akteure ist, dass sie also schuldhaft handeln und dass sie deshalb zu verurteilen sind.

 Konkret meine ich folgende Kreise:

  •  Die Politiker, welche diese wahnwitzigen Gesetze gemacht haben, die es bestimmten Personen erlauben, zu tun und zu lassen, was immer sie wollen. Auch die Politiker, die bis heute an diesen Gesetzen festhalten. Der Mensch ist von der Natur aus nicht dafür geschaffen, mit einer schier unbegrenzten Machtfülle verantwortungsvoll umzugehen. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit dem Zwangsbeitrag für alle, ist dafür wieder einmal ein Lehrstück.

  • Die Richter des Bundesverfassungsgerichts, die dies alles abgesegnet haben. Immerhin hat der neue RBStV noch nicht einmal mehr eine Klausel für eine Beitragsbefreiung, wenn nicht auch staatliche Maßnahmen in Anspruch genommen werden können - wie etwa bei Selbstständigen ohne oder nur mit geringem Einkommen. Es gibt viele Kritikpunkte in diesem Gesetz, die von guten Juristen beim BverfG vorgetragen und von den Richtern einfach weggewischt wurden.

  •  Die Kommision zur Ermittlung des Finanzbedarfs, KEF, die Verwaltungsräte der Anstalten und erneut die Politiker, die alle wussten, dass sich das Motto breit gemacht hat: Bereichere sich wer kann! Sie alle geben regelmäßig grünes Licht für immer mehr Geld, für immer größere Gier.

  •  Die Intendant und andere leitende Mitarbeiter, die sich hemmungslos an den Vermögen der Bürger bereichern.

  •  Ganz besonders möchte ich die „Journalisten“ nennen, die für die Wahrheit nur noch nackte Häme übrig haben, und die Bürger mit ihren Halb- und Unwahrheiten vergiften. Dies habe ich auch insbesondere in meiner Klage vor den VG betont, die nun abermals zu scheitern droht.

 

 Nun bitte ich Dich, Gott, Herr und Vater, urteile Du! Ich kann es nicht, denn ich bin befangen, weil ich all das erdulden muss. Ich klage an - urteilen musst Du! Deine Engel mögen Dein Urteil umsetzen und vollstrecken. Amen.

 

 

 

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